Stichhonig hat Geschichte...
seit 1863 (nach mündlicher Überlieferung meines Opas) hat meine Familie ununterbrochen die Bienen in der Familie. Der erste Imker in unserer Familie war mein UrUrgroßvater Georg Kiemayer *1814. Er hat mit der Imkerei begonnen. Sein Sohn Lorenz Kiemayer *1849 ist bereits mit den Bienen aufgewachsen. Mein Großvater Johann Kiemayer *1896 hat noch erlebt, wie man mit Körbern imkert. Er hat seine erste Honigschleuder selbst gebaut (er war gelernter Fassbinder). In der nächsten Generation hat mein Vater Adalbert Stich *1942 die Bienen übernommen. Ich bin der Imker in fünfter Generation, Peter Stich *1967.
Die Hobbyimkerei stand in Mannersdorf an der March (Gemeinde Angern). Erst 1967 übersiedelte mein Großvater die Bienen mit der Bahn nach Wien. Dort wurden sie in Floridsdorf in der Schwarzlackenau aufgestellt. Mein Vater Adalbert Stich begeisterte sich als Schwiegersohn für die Bienen.
Schon sehr frühzeitig durfte ich mit meinem Opa und meinem Vater bei den Bienen „stirdeln“. Die Bienen waren für mich von Anfang an ein Magnet und haben mich bis heute nicht mehr losgelassen.
Nach Neuwaldegg kamen die Bienen in den 80iger Jahren. Mein Vater stellte sie in den Garten meiner Urgroßtanten auf. In Neuwaldegg baute ich 1992 mein Haus und hier stehen die Bienen auch heute noch.
Mein Opa, Johann Kiemayer bei den Bienenstöcken in Schwarzlackenau, Wien Floridsdorf.
Vermutlich das einzige Foto von drei Generationen, Opa, in der Mitte Papa und dahinter ich! So haben wir oft gemeinsam gearbeitet.
Opas Mitgliedskart, unser ältestes Dokumente.
Das bin ich, stolz mit einer Bienenwabe. Schon damals brauchte ich wenig Schutz vor den Bienen …
Opa, meine Schwester Uli und ich. 1976, mein Opa war 80ig. Für mich war er damals nicht alt.
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